deutsch

Sie haben das Gefühl, nicht besonders gut Französisch zu können? Kein Problem.

Die Truppe Coïncidence möchte nicht nur Frankophone begeistern, sondern vor allem auch Gäste, die der französischen Sprache in einem ungezwungenen Rahmen entspannt begegnen mögen.

Es gibt immer etwas zu Lachen:-) Selbst wenn man nur einzelne Sätze versteht…

Synopsis en allemand 

« Palace » ist eine französische Fernsehserie, die von Jean-Michel Ribes kreiert und zwischen 1988 und 1998 ausgestrahlt wurde. 

Schauplatz des Theaterstücks ist ein «Palace», in dem humoristisch absurde Sketches aufeinanderfolgen. Illustre Gäste und sonderbares Personal beleben das Grand Hôtel. 

Professor Rollin sitzt normalerweise mit einem Whisky an der Bar und gibt mehr oder minder philosophische Stammtischparolen zum Besten, wobei er meistens übers Ziel hinausschiesst. 

Ein weiterer Hotelgast ist die piekfeine Ginger Swinch. Immer auf ihr Äusseres bedacht, verdreht sie dem neurotischen Hotelgast Paul-André den Kopf. Während ihres Ferienflirts durchleben die beiden eine intensive Beziehung mit zahlreichen Gemütsschwankungen. 

Eines Abends diskutieren Paul-André und Professor Rollin über einen gemeinsamen Freund, der in den Benzintank seines Mofas uriniert und gedenken nostalgisch der Zeit, als der Kommunismus noch en vogue war.  

Ein stets unzufriedener Gast tummelt sich auch im Hotel und verpasst keine Gelegenheit, die Direktorin zu verlangen, wenn die Zimmernachbarn zu laut sind oder etwas Unerwünschtes in der Suppe schwimmt. Der Direktorin gelingt es jeweils, den Gast zu beschwichtigen, indem sie elegante aber bisweilen absurde Ausreden und Erklärungen erfindet. 

Nebst der directrice gehört auch la groomette zum Hotelpersonal. Sie wird Zeugin jeder skurrilen Geschichte, die sich in ihrer Bar abspielt. Dabei gelingt es ihr nicht immer, die Contenance zu bewahren.  

Dann ist da noch eine gewisse Lady Palace, die wohl verrückteste Figur des Etablissements. Kein intimes Geheimnis der prätentiösen Hotelgäste bleibt ihr verborgen. Dabei scheut sie sich nicht einmal, ihre Erkenntnisse über bourgeoise Flatulenzen mit dem Publikum zu teilen.  

Den ihrer Meinung nach bemitleidenswerten Zuschauer*innen demonstriert sie zusammen mit der directrice, wie sie ihrem jämmerlichen Leben einen Hauch von Noblesse verleihen können.